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Steven Wilson – knapp an der Perfektion

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Mit seinem neuen Geniestreich „To The Bone“ kommt Progressive-Ikone Steven Wilson auf seiner Tournee nach Wien.

Vielleicht ist Steven Wilson der größte Progressive Rocker unserer Zeit. Vielleicht ist Steven Wilson gar der größte Musiker unserer Zeit. Wer weiß das schon? Was man mit Bestimmtheit sagen kann, ist, dass er von alle dem nicht weit entfernt ist.
Schon seit seinen Anfangstagen in den 80er-Jahren hat er sich diesen Status erarbeitet. Mit seiner Band Porcupine Tree erlangte er Anfang der 2000er-Jahre weltweit Bekanntheit. Die Band gründete er 1987 aus einer Laune heraus als Soloprojekt, neben seiner damaligen Hauptband No Man. Nach einigen Jahren kristallisierte sich heraus, dass Porcupine Tree, mittlerweile zur Band herangewachsen, für Steven Wilson bis dahin größte Erfolge sorgen würde.
Mit „In Absentia“ veröffentlichten Porcupine Tree 2002 ein Album, das heute als eines der Top-Alben des Progressive-Genres gilt. So wählte es etwa das deutsche Musikmagazin eclipsed auf den 14. Platz seiner Liste der 150 wichtigsten Prog-Alben.
Spätestens mit „In Absentia“ war für Steven Wilson und Porcupine Tree der Durchbruch geschafft, von Album zu Album ging es weiter bergauf. Doch gegen Ende des Jahrzehnts stoppte der Lauf für Porcupine Tree.

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Im Jahr 2009 veröffentlichte Steven Wilson sein erstes Soloalbum „Insurgentes“. Nachdem Porcupine 2010 die Tournee ihres bislang letzten Albums „The Incident“ abgeschlossen hatten, trennten sich die Wege der Musiker und Wilson konzentrierte sich von nun an auf seine Solokarriere.
Einen mutigen wie auch virtuosen Geniestreich vollbrachte der Brite im Jahr 2013 mit „The Raven That Refused to Sing (And Other Stories)“ – ein Album der Facettenvielfalt, des Fantasiereichtums und der Überraschungen.
Im vergangenen Jahr veröffentlichte der mittlerweile 50-Jährige sein fünftes Soloalbum. Auf „To The Bone“ klingt Wilson tendenziell poppiger, seine Songs sind insgesamt zugänglicher, doch in keiner Weise langweiliger.

Ob es für Porcupine Tree eine Zukunft geben wird, ist ungewiss. Immer wieder werden Gerüchte laut und zerschlagen sich sodann. In Interviews gibt Steven Wilson ein zwiegespaltenes Bild. Manchmal scheint er sich der Zukunft seiner Band selbst nicht gewiss zu sein. Doch solange er auf Tournee ist, werden die alten Porcupine Tree-Klassiker weiterleben, denn viele von ihnen spielt Wilson nach wie vor in seinen Shows. So fanden sich in den Sets der ersten Konzerte seiner aktuellen Europa-Tournee neben seinen Solosongs unter anderem die Porcupine Tree-Songs „Lazarus“, „Arriving Somewhere But Not Here“, „Even Less“, „Heartattack in a Layby“, „The Creator Has a Mastertape“ und „Sleep Together“.
Dementsprechend darf man sich auch für Steven Wilsons Wien-Show am 14. Februar 2018 im Gasometer ein aufregendes Set aus Altem und Neuem erwarten.

[Titelbild: (c) Hajo Mueller]

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