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Airbourne Live – Australien plant die Thronübergabe

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AC/DC waren stets die unumstrittenen Monarchen der australischen Rockmusik, und sie sind es bis zum heutigen Tag. Voller musikalischer Güte und weltweiten Audienzen (zu nicht immer günstigen Preisen) üben sie seit ihrer Geburtsstunde im Jahre 1973 ihre Regentschaft unter dem Jahrhunderte alten Mantra Sex, Drugs & Rock’n’Roll aus. Doch es wird in nicht zu ferner Zukunft der Tag kommen an dem Angus Young und seine Kollegen das Zepter weiterreichen müssen, um den Fortbestand des königlichen Hard Rocks zu sichern. Als Kronprinzen scharen bereits seit einigen Jahren Airbourne mit den Gitarren. Entgegen ihrem britischen Branchenkollegen Prinz Charles scheinen sie des Wartens noch nicht müde geworden zu sein. Sie produzieren beständig neue musikalische Manifeste, reisen ausdauernd um die Welt, um das Volk mit krachenden Drums, entartetem Gesang und feuchtem Bier zu erfreuen.

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Im Zeichen einer modernen Welt, die immer näher zusammenrückt, bereisen die Australier diesen November mit ihrem 2016 erschienen elf Schriften umfassenden Werk „Breakin‘ Outta Hell“ das europäische Festland und das Vereinigte Königreich.
Entsprechend weltoffen agierten Airbourne während ihrer ganzen Karriere. Zwar waren für die Brüder Ryan und Joel O’Keeffe während ihrer Anfangstage 2001 AC/DC und deren musikalische Gefolgschaft maßgebend, doch schon bald kooperierten sie auf internationaler Ebene mit Oberhäuptern anderer Rock-Dynastien. So spielten sie etwa mit The Rolling Stones, Motörhead und Die Toten Hosen. Im Musikvideo zu ihrer ersten Single „Runnin‘ Wild“ spielte zudem der ehrwürdige Lemmy Kilmister den Trucker.

Am 03. November 2017 laden Airbourne zur Audienz in die Simm City in Wien. Es wird weder beschaulich noch ruhig werden. Nach dem die Hard-Rocker auch auf „Breakin‘ Outta Hell“ keinen Deut ihrer Energie und brachialen Spielweise verloren haben, ist davon auszugehen, dass die Halle beben, das Bier spritzen und die menschlichen Körper schwitzen werden.

[Titelbild: (c) WMG]

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